Biologie

Prinzipien der Unterrichtsgestaltung und Bewertung

Das Ziel unseres Biologieunterrichts besteht darin, durch eine sinnvolle Auswahl von Inhalten zu verdeutlichen, dass die Gesetzmäßigkeiten für die belebte Natur auch für den Menschen selbst gelten und der Mensch von allen seinen Eingriffen in die Natur letztlich selbst betroffen wird.

Bei der konkreten Unterrichtsplanung werden auf der Grundlage der durch den RLP vorgegebenen Unterrichtsinhalte und vor dem Hintergrund der jeweiligen Vorgaben für das Zentralabitur u.a. folgende Aspekte bei der  Auswahl der Lerninhalte beachtet.

  • Achtung vor dem Leben
  • Aktualität und gesellschaftliche Relevanz
  • die Bedeutung des Inhaltes für das alltägliche Leben

Der Qualifizierungsphase liegen der Planung des laufenden Unterrichts die abschlussorientierten Standards zu Grunde s. RLP, S. 15 ff

Die Basiskonzepte werden im Fundamentalkurs neu eingeführt, da kein Rückgriff auf das Mittelstufenwissen möglich ist. Um systematische Wissensstrukturen aufzubauen, werden die die verschiedenen Themen verbindenden Basiskonzepte in der Qualifizierungsphase an Hand unterschiedlichster Phänomene und Sachverhalte immer wieder im Unterricht aufgegriffen.

Lernprozesse selbstständig planen, Informationen aufnehmen, sichten, verwerten und beurteilen in PA / GA und präsentieren im Plenum bilden neben dem Erlernen und der immer selbstverständlicher werdenden Anwendung der Fachsprache zunehmend bis zum Abitur eine wesentliche Grundlage für die Durchführung unseres Unterrichts.

Daher spielt für die Leistungsfeststellung und Bewertung nicht nur das Ergebnis, sondern auch der Prozess eine wesentliche Rolle. Unter Berücksichtigung aller Kompetenzbereiche wird daher zwischen den Lernsituationen mit dem Ziel des Kompetenzerwerbs durch Beobachtung des Lernprozesses und der individuellen Lernfortschritten und den Leistungssituationen (Klausuren, Tests, Präsentationen etc.) mit dem Ziel des Kompetenznachweises unterschieden.

        

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