Mathematik

Prinzipien der Unterrichtsgestaltung und Bewertung. 

Prinzipien der Unterrichtsgestaltung. 

Ziel des Mathematikunterrichts ist, die Kollegiatinnen und Kollegiaten auf die Anforderungen eines Studiums oder eine berufliche Ausbildung vorzubereiten. Dabei soll der Unterricht dazu führen, dass kulturelle Basiskompetenzen vertieft werden, die ein breites Orientierungswissen sowie eine wissenschaftspropädeutische Grundbildung einschließen. Daher soll der Mathematikunterricht die folgenden Erfahrungen ermöglichen:

1. Mathematik bietet eine Vielzahl von Modellen zur Beschreibung der Welt um uns.Dabei erweist sich Mathematik als weltzugewandte, nützliche Wissenschaft.

2. Mathematik ist eine deduktiv geordnete Welt eigener Art. Indem die Kollegiatinnen und Kollegiaten induktiv Zusammenhänge erkunden, systematisieren, in ihnen begründen, orientieren sie sich in diesem Gedankengebäude und erfahren dabei die mathematische Erkenntnisgewinnung als eine kulturelle – historisch gewachsene – Errungenschaft.

3. Bei der Auseinandersetzung mit mathematischen Fragestellungen werden Problemlösefähigkeiten und –strategien erworben, die über das Fach Mathematik hinaus genutzt werden können.

Der Vorkurs in Mathematik hat das Ziel, die unterschiedlichen Vorbildungen und Kenntnisse der Kollegiatinnen und Kollegiaten zu reaktivieren, zu erweitern und zu festigen. Die Einführungsphase dient dazu, die Kollegiatinnen und Kollegiaten derart auf die Qualifizierungsphase vorzubereiten, dass sie nach zwei Jahren Q-Phase das Zentralabitur erfolgreich bestehen können.

 

pdficon_large Curriculum für das Fach Mathematik

 

 

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